Verrückt? Na und!

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Ver­rückt? Na und! Unter diesem pro­vokan­ten Titel durfte der Psy­cholo­giekurs der Q11 einen ganzen Vor­mit­tag mit zwei Experten ver­brin­gen und sich Gedanken zum The­men­bere­ich „Nor­mal­ität und psy­chis­che Störun­gen“ machen.  Hier­bei ging es um Fra­gen wie „Woran merke ich, dass etwas nicht mehr stimmt, wie fühlt sich das an?“ oder „Was bere­it­et mir Stress?“, aber auch „Was würde ich in einen Not­fal­lkof­fer pack­en, der mir über Zeit­en hin­weghil­ft, in denen es mir nicht gut geht“ – er ist auf dem Bild zu sehen. Beson­der­er Höhep­unkt war dann der offene Bericht der „per­sön­liche“ Exper­tin über die Störung, von der sie betrof­fen ist. Sie erzählte, welche Erfahrun­gen im Laufe des Lebensver­mut­lich zur Entste­hung der Störung beige­tra­gen haben, wie sie die Störun­gen erlebt, über Ther­a­pi­en und über das, was sie mit­tler­weile stark genug macht, im Rah­men des Pro­gramms „Ver­rückt? Na und!“ in Schulen zu arbeit­en. Der Vor­mit­tag war tief beein­druck­end – vie­len Dank dafür!