Bildungs- und Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus

Schu­le soll Wis­sen und Kön­nen ver­mit­teln und einen wesent­li­chen Bei­trag zur Bil­dung und Erzie­hung der Schü­le­rin­nen und Schü­ler leis­ten. Wäh­rend sich Wis­sen und Kön­nen in wei­ten Tei­len im Fach­un­ter­richt leh­ren und ein­üben las­sen, ist die Ver­mitt­lung der zen­tra­len Bil­dungs- und Erzie­hungs­zie­le ein wesent­lich kom­ple­xe­rer Pro­zess: Sozia­le Fähig­kei­ten und Fer­tig­kei­ten oder die Bereit­schaft, für zen­tra­le Wer­te wie Frei­heit, Tole­ranz, Frie­den und Gleich­be­rech­ti­gung ein­zu­tre­ten, ent­wi­ckeln sich nur im frucht­ba­ren Zusam­men­wir­ken von Schu­le und Eltern­haus. Doch selbst der Erwerb der fach­li­chen Kennt­nis­se und Kom­pe­ten­zen wird durch die Zusam­men­ar­beit mit den Eltern geför­dert und erleich­tert. Für das gemein­sa­me Han­deln von Schu­le und Eltern sind vier Leit­li­ni­en maß­geb­lich: Kom­mu­ni­ka­ti­on, Koope­ra­ti­on, Gemein­schaft und Mit­spra­che. Wie die­se Leit­li­ni­en am Har­den­berg-Gym­na­si­um kon­kret umge­setzt wer­den, erfah­ren Sie in unse­rem Kon­zept zur Gestal­tung der Bil­dungs- und Erzie­hungs­part­ner­schaft.