Schulseelsorge am Hardenberg-Gymnasium

PausenoaseSeit dem Schul­jahr 2014/15 gibt es an unse­rer Schu­le die Schul­seel­sor­ge. Im Rah­men der Schul­seel­sor­ge wur­de die Pau­sen­oa­se ein­ge­führt, in der Schü­ler wäh­rend einer Schul­pau­se kurz Ruhe und eine Rück­zugs­mög­lich­keit fin­den. Dies soll aber nur ein ers­ter Schritt zu einer wei­ter gestreu­ten Schul­seel­sor­ge am HGF sein.

Was aber ist Schul­seel­sor­ge eigent­lich im All­ge­mei­nen?

Schul­seel­sor­ge kann dazu bei­tra­gen, Schü­ler in schwie­ri­gen Situa­tio­nen zu stär­ken und zu beglei­ten. Ange­spro­chen und ein­ge­la­den sind dabei alle Schü­ler und Leh­rer – egal wel­cher Reli­gi­on oder Kon­fes­si­on. Die christ­li­che Aus­prä­gung der Schul­seel­sor­ge lässt sich nur in der wert­schät­zen­den Grund­hal­tung des Schul­seel­sor­gers fin­den. Außer­dem kön­nen – soweit gewünscht – christ­li­che Ele­men­te die Begeg­nung zwi­schen Schü­ler und Schul­seel­sor­ger berei­chern, sie sind aber nicht not­wen­di­ger Bestand­teil.

Übli­cher­wei­se fin­det Schul­seel­sor­ge zwi­schen zwei Men­schen statt, anver­trau­te Din­ge wer­den nicht wei­ter­ge­ge­ben und sind durch das Seel­sor­ge­ge­heim­nis geschützt.
Inso­fern ist jeder, der das Bedürf­nis nach einem Gespräch oder einem Rat hat, herz­lich will­kom­men, sich ver­trau­ens­voll an die Schul­seel­sor­ge­rin Ute Grass­mé zu wen­den.