Schullandheim in Weißenstadt 2026: Eine Woche voller Abenteuer und Gemeinschaft
Die Klassen 6A, 6E und 6F des Hardenberg-Gymnasiums Fürth blicken auf eine rundum gelungene Woche in Weißenstadt zurück. Bei bestem Wetter gab es Natur, Bewegung, Gemeinschaft – und erfreulich wenig Zeit für Langeweile.
Zwischen See-Wanderung, Pizzabacken, GPS-Schatzsuche, Felsenlabyrinth und Falknerei blieb das Programm gut gefüllt. Bei Letzterer waren wir sogar live dabei, als ein Weißkopfseeadler einen Ausbruchsversuch startete – offenbar stand „Freiflug“ für ihn nicht nur auf dem offiziellen Programm. Abends warteten Nachtwanderung, Stockbrot und Spiele – denn müde werden konnte man schließlich auch später.
Dabei hielt der Wald zwei ganz besondere Überraschungen bereit: Plötzlich sprang direkt im Unterholz ein Reh auf – und für einen kurzen Moment war nicht ganz klar, wer hier eigentlich wen aufgeschreckt hatte. Das Reh verschwand jedenfalls blitzschnell, während die Kinder erst einmal ihren Puls wieder einsammeln mussten. Auch eine historische Bärenfalle wurde gründlich unter die Lupe genommen. Statt sich jedoch mit einer bloßen Besichtigung zufriedenzugeben, startete die Klasse kurzerhand einen wissenschaftlich höchst bedeutsamen Praxistest: Wie viele Sechstklässler passen gleichzeitig hinein? Ergebnis: erstaunlich viele – und zum Glück ausschließlich freiwillig.
Vor allem wuchs die Gemeinschaft: Bei Teamaufgaben und kleinen Herausforderungen lernten sich die Schülerinnen und Schüler neu kennen, halfen einander – und stellten fest, dass gemeinsam tatsächlich vieles leichter geht.
Nun heißt es: Koffer zu – notfalls mit Draufsetzen. Mit nach Hause reisen viele Geschichten, Fotos und Erinnerungen an eine Woche, die sicher noch lange Gesprächsstoff liefert.






































